Home sweet home

Daheim ist ja auch ganz schön. Es gibt die unvergleichliche Berlin-Straßen-Poesie, extrem entspannte Rassekatzen, man kann in Hidden Concerts von uns völlig unbekannten Teenie-Popstars geraten, Eier im Glas zum Frühstück haben (ok, kann man unterwegs auch, aber es ist mühsamer), über Boller-Bande beim Italiener Fußball schauen und dem Mann lustige Frisuren schneiden. Und manchmal schwebt ein Klo an der Dachterrasse vorbei. Passt.

1 Kommentar

  1. Silvia Brunner sagt: Antworten

    Wenn Du in dem Tempo weitermachst Elle, hat der Mann bald keine Haare mehr auf dem Kopf.

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