Was für ein Morgen! Der Hof liegt in Randlage von Ramsau offen in der Ebene unter dem Dachstein – allerdings auch ziemlich direkt an der befahrenen Landstraße.
Nachdem wir bei unserer Anreise im Dunkeln immerhin rausgeschlagen haben, dass wir nicht prominent vor dem Haus auf dem vorgesehenen Parkplatz stehen, sondern ein wenig an den Stall gekuschelt am Misthaufen, werden wir für den dennoch etwas exponierten Platz mit diesem Morgenblick beglückt. In einer Spazierrunde gehen wir nahe Umgebung, Hof und die Tiere ab. In diesem Moment werden die Kühe aus dem Stall gelassen ...
Pension Walcherhof
Schildlehen 10
8972 Ramsau am Dachstein / Österreich









Na dann nichts wie rauf auf den Dachstein! Naja, nicht ganz, aber ins Gebiet unterhalb.




Der Walcherhof hat eine Dependance hier oben, die Walcheralm, gleich mal einkehren und das regelmäßige warme Nach-Fasten-Essen aufrecht erhalten. Innen gibt es fesch aufgebrezelten Kuhkopfschmuck zu bestaunen.





Jetzt aber wirklich los! Die nächste Einkehr – die Südwandhütte (schön dramatischer Name) – ist ohnehin nicht wirklich weit, aber mit imposanter Aussicht. Für vergleichsweise wenig Gehaufwand (keine anderthalb Stunden von Essen zu Essen) kriegt man hier wirklich spektakuläre Blicke geboten. Lohnt sich, mit dem Auto so weit hoch zu fahren, hehe. Meine im Mai erworbenen Höher-Gebirgs-Meindl können dabei ganz komfortabel eingelaufen werden, obwohl das bei den Bergschuhen heutzutage (was für ein erstaunlich spießiges Wort) ja gar nicht mehr nötig ist.






Nachdem wir beim Abstieg wieder an der Walcheralm vorbeikommen, muss natürlich noch ein Kaiserschmarrn her – warme Mahlzeit und so. Abgefüllt machen wir uns auf die nächste Etappe, übers Tauerngebirge, das Lungau und altbekannte Tamsweg geht es hoch zum Bergerhof in der Krakauebene, ein weiterer Landvergnügen-Hof, den wir dank der Österreich-Erweiterung seit Januar 2024 besuchen dürfen.






































































