Es ist naheliegend – in jeder Hinsicht –, von Schwerin mal weiter nach Schweden zu reisen, nur wissen wir nicht mehr, was vorher geplant war, der Sonnwendfeierbesuch in Kleva oder das Wochenende auf dem Forsthof. Na egal, überall empfangen einen freundlichste Menschen.






Wir machen, was auf dem Forsthof am besten geht, sich 1a bewirten lassen und im Staudenbeet wühlen. Neben einem Schwerin-Besuch ist das Sonderspecial diesmal: VR-Brille. Da wir noch 2 Tage allein im Haus bleiben, werden dann auch noch anspruchsvolle Stellen geputzt.
Und ab geht's auf die Fähre, diesmal Premiere mit Kabine! Da es leider die früher günstige Überfahrt von Sassnitz nach Trelleborg im Tragflächenboot nur noch sehr teuer gibt, ist die "normale" Fähre von Rostock sogar mit Kabine die sinnvollere, wenn auch länger dauernde Lösung.



Die Überfahrt ist easy, nur irgendwas in meinem Essen bekommt mir nicht, ich liege bei der Abfahrt vom Boot mit Magenschmerzen hinten im Rambo. Noch dazu will uns Friseboda, der uns bekannte angesteuerte Übernachtungsplatz nicht haben – auch hier scheinen die Folgen der explodierenden Anzahl von Campern zu wirken. Ein Jammer, denn es ist bezaubernd und leer – mit einem grandiosen Sonnenuntergang.
Dirk bekommt die langwierige Aufgabe, uns zum nächsten Platz zu steuern, der allerdings voll ist – dann greift Plan C: Tolg.




Glücklicherweise löst sich die Situation rund um meinen Bauch über Nacht auf, na hat womöglich ja auch mit dem Ort zu tun. Haben wir ihn bei Erstbesuch 2023 schon zum Lieblingsplatz gekürt, behält das weiterhin recht. Doch wir wollen weiter nach Kleva, das Sonnwend-Ritual ruft, haben uns schließlich wieder bei den Gruben-Nachbarn eingeladen 😉




















































