Agriturismo Tre Santi – Padula, Kampanien

Der Blick aufs morgensonnenbeschienene Padula ist wunderbar, die Atmosphäre auf dem weiten grünen Platz freundlich und wir trödeln bis zum frühen Nachmittag, bis wir aufbrechen. Das Abendessen, welches allen Übernachtungsgästen angeboten wird, man aber nicht "buchen" muss, gilt als Standplatzgebühr – fairer geht's nicht, selbst für Fattore Amico Maßstäbe ein super Deal. Denn das Essen ist gut und reichlich, wobei wir schon zwei Gänge weglassen.

Unser einziger Mitcamper, ein freundlicher Weilheimer mit Hund ist bereits um 9 Uhr morgens startklar und auch der Besitzer fährt kurz drauf winkend an uns vorbei, so haben wir mal wieder den Ort für uns alleine.

Irgendwann reißen wir uns dann aber doch los und verlassen den Cilent, lassen ihn quasi links liegen und queren auf die andere Meerseite zum Gargano Nationalpark. Und erleben irgendwo im Nirgendwo eine Verkehrskontrolle von schneidigen Carabinieri mit Maschinengewehr.

1 Kommentar

  1. Silvia Brunner sagt: Antworten

    Na, das war ja wieder mal ein besonders hübsches Plätzchen. Und erst das Abendessen!

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