Casa Scola Agriturismo

Natürlich ist es schon dunkel, als wir im nächsten Agriturismo von Fattore Amico ankommen. Mal wieder nur mit Hilfe der ansässigen Bewohner, das halbe Dorf war engagiert, uns durch millimeterknappe Durchfahrten zu lotsen (mit gewisser Großzügigkeit, daher Lackverlust am Rückspiegel), vor dem Bus den Weg vorauszulaufen und in die richtige Einfahrt einzuwinken. Vorher hat die amüsierte Kinderschar auf dem Dorfplatz noch lautstark vor dem wagemutigen Altstadtweg gewarnt.

Doch nun stehen wir auf dem Parkplatz unter Oliven, sind den Lichtern im Haus bis in die Küche gefolgt und bekommen sogar noch ein ordentliches Abendessen, die Hausgäste werden nämlich auch noch bekocht.

Wieder ein toller Ausblick, diesmal von Südosten auf Neapel, von einem der vielen weiteren Hügeln und Montes – der nächste Morgen zeigt, wo wir gelandet sind. Und wer nachts um unseren Bus gestreift ist. Da waren es zwar mindestens drei bis fünf, aber dieser eine ist uns treu ergeben.

Durch weitere enge Gässchen geht es weiter südwärts, next stop: Amalfiküste. Oder auch nicht stop, man wird sehen ...

1 Kommentar

  1. Panja Gobel sagt: Antworten

    always wanted to do the Amalfi coast!

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